home sitemap wegbeschreibung

kontakt

impressum

english

News
News zur EGORA Holding und den Partnerunternehmen
Überblick
18/03/09 ADVA Optical Networking legt geprüften Jahresabschluss 2008 nach IFRS vor und übertrifft Umsatzprognose für Q4
20/03/09 INUBIT: inubit auf der CeBIT 2009 - „Business Processes-to-go“
20/03/09 INUBIT: inubit steigert den Auftragseingang in 2008 um mehr als 90 Prozent
20/03/09 INHECO: Award: Deloitte Technology Fast 50
06/14/06 AMS: SIFAM - Multimode Combiner
04/12/06 TeraGate: Länderübergreifende Verfügbarkeit von End-to-End-Ethernet-Diensten in Großbritannien und Deutschland
01/11/06 TeraGate verstärkt ihre Marktposition
top

ADVA Optical Networking legt geprüften Jahresabschluss 2008 nach IFRS vor und übertrifft Umsatzprognose für Q4

Umsatz in Q4 2008 bei EUR 56,8 Millionen; IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR 0,1 Millionen oder 0,1% vom Umsatz

Umsatz im Jahr 2008 bei EUR 217,7 Millionen; IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt vor Restrukturierungs-Aufwendungen EUR 1,5 Millionen oder 0,7% vom Umsatz

Umsatz in Q1 2009 zwischen EUR 50 Millionen und EUR 55 Millionen erwartet bei IFRS Proforma Betriebsergebnismarge zwischen -4% und +1% vom Umsatz

10. März 2009.

ADVA Optical Networking hat die Geschäftsergebnisse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) für das am 31. Dezember 2008 abgelaufene Q4 und das geprüfte Gesamtjahr 2008 bekannt gegeben.

IFRS ERGEBNISSE FÜR Q4 2008
Der Umsatz in Q4 2008 übertraf mit EUR 56,8 Millionen die Prognosebandbreite von EUR 50 Millionen bis EUR 55 Millionen, nach EUR 53,8 Millionen in Q4 2007 und EUR 54,1 Millionen in Q3 2008. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis lag in Q4 2008 mit positiven EUR 0,1 Millionen oder 0,1% vom Umsatz im Rahmen der Prognosebandbreite, die -3% bis +2% vom Umsatz betrug. In Q4 2007 hatte sich das Proforma Betriebsergebnis auf negative EUR 12,1 Millionen oder -22,5% vom Umsatz belaufen und in Q3 2008 auf positive EUR 1,3 Millionen oder 2,4% vom Umsatz. Die Verbesserung des Proforma Betriebsergebnisses im Jahresvergleich ist größtenteils auf außerordentliche, nicht liquiditätswirksame Aufwendungen in Q4 2007 zurückzuführen, die sich aufgrund von Abschrei-bungen auf veraltete Lagerartikel und auf aktivierte Entwicklungsprojekte ergeben hatten. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis enthält keine nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, keine Firmenwertabschreibungen und keine Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben.

Nach IFRS ergab sich in Q4 2008 ein negatives Betriebsergebnis von EUR 0,5 Millionen, nach einem negativen Betriebsergebnis von EUR 23,2 Millionen in Q4 2007. Die Hauptursachen für diese Entwicklung liegen in den erwähnten nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen sowie in außergewöhnlich hohen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben in Höhe von EUR 10,4 Millionen in Q4 2007, die sich auf außerordentliche Wertberichtigungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte, erwor-bene Technologie und erworbene Entwicklungsprojekte beziehen. Im Vergleich dazu lagen die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben in Q4 2008 bei EUR 0,7 Millionen.

In Q4 2008 entstand ein IFRS-Quartalsverlust in Höhe von EUR 2,2 Millionen, der sich mit einem Quartalsverlust von EUR 27,7 Millionen in Q4 2007 vergleicht. Diese Verringerung des Quartalsverlusts ist hauptsächlich auf die oben beschriebenen Faktoren zurückzuführen, die das Betriebsergebnis beeinflusst haben. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag in Q4 2008 jeweils bei EUR -0,05, nach jeweils EUR -0,60 in Q4 2007.

IFRS ERGEBNISSE FÜR DAS GESAMTJAHR 2008
Im Gesamtjahr 2008 betrug der Umsatz EUR 217,7 Millionen, ein gegenüber EUR 251,5 Millionen im Jahr 2007 geringerer Wert. Diese Entwicklung beruht vor allem auf rückläufigem Geschäft mit Vertriebspartnern, insbesondere mit einem wesentlichen Partner in den USA seit H2 2007. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis war im Jahr 2008 mit EUR -0,7 Millionen leicht negativ, nach positiven EUR 1,8 Millionen im Jahr 2007. Die wesentlich höheren Umsatzerlöse im Jahr 2007 wurden zum größten Teil durch die außerordentlichen Aufwendungen kompensiert, die in der Analyse der Q4 2008-Zahlen erläutert werden. Ohne Berücksichtigung der in H1 2008 angefallenen Restrukturierungs-Aufwendungen von EUR 2,3 Millionen hätte sich ein positives Proforma Betriebsergebnis in Höhe von EUR 1,5 Millionen ergeben.

Nach IFRS entstand im Jahr 2008 ein negatives Betriebsergebnis von EUR 7,0 Millionen nach einem negativen Betriebsergebnis von EUR 18,7 Millionen im Jahr 2007. Die Verringerung des negativen Betriebsergebnisses liegt hauptsächlich an den außergewöhnlich hohen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben in Q4 2007, wie in der Analyse der Q4 2007-Zahlen erläutert.

Zudem ergab sich im Jahr 2008 nach IFRS ein Jahresverlust in Höhe von EUR 8,9 Millionen, nach einem Jahresverlust von EUR 29,5 Millionen im Jahr 2007. Die Verringerung des Jahresverlustes erklärt sich durch die Entwicklung des Betriebsergebnisses sowie durch den hohen Steueraufwand im Jahr 2007 in Höhe von EUR 8,2 Millionen. Dieser Steueraufwand ist im Wesentlichen auf Veränderungen der aktiven und passiven latenten Steuern zurückzuführen, die aus einer Betriebsprüfung in Deutschland und aus Wertberichtigungen auf immaterielle Vermögenswerte resultieren. Im Vergleich dazu ergab sich im Jahr 2008 ein Steuerertrag in Höhe von EUR 0,3 Millionen. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag im Jahr 2008 jeweils bei EUR -0,19, nach jeweils EUR -0,64 im Jahr 2007.

Jaswir Singh, Finanzvorstand von ADVA Optical Networking, erklärt: "Wir sind sehr zufrieden mit unseren Umsatzerlösen in Höhe von EUR 56,8 Millionen in Q4 2008, das bedeutet einen Anstieg von 5,1% gegenüber dem Vorquartal und von 5,6% gegenüber Q4 2007. Damit haben wir unsere Prognosebandbreite übertroffen. Die Entwicklung gegenüber dem Vorquartal widersetzt sich dem Trend, dem die meisten unserer Konkurrenten in der derzeitigen Wirtschaftskrise folgen. Unser Proforma Betriebsergebnis lag mit EUR 0,1 Millionen oder 0,1% vom Umsatz im Rahmen der Prognosebandbreite. Durch eine Verschiebung der regionalen Umsatzverteilung sowie durch Änderungen im Kunden- und Produktmix lag die Bruttomarge ein wenig unter den ursprünglichen Erwartungen; wäre dies nicht der Fall gewesen, hätten wir eine höhere Proforma Betriebs-ergebnismarge erzielt. Derzeit besonders hervorzuheben ist die weitere Optimierung unseres Nettoumlaufvermögens in Q4 2008. Dadurch ergeben sich jeweils zum Quartalsende jeweils Rekordwerte für unsere liquiden Mittel in Höhe von EUR 46,5 Millionen und unsere Nettoliquidität in Höhe von EUR 12,4 Millionen. Im Vergleich zum Ende des Vorquartals bedeutet das einen Anstieg von EUR 4,8 Millionen und EUR 7,0 Millionen."

TELEFONKONFERENZ UND WEBCAST
In Verbindung mit der Veröffentlichung der geprüften IFRS Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr 2008 wird ADVA Optical Networking am 10. März 2009 um 15:00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Jaswir Singh, Finanzvorstand, teilnehmen. Interessenten können sich unter +49 69 4035 9611 oder +1 866 306 3455 einwählen und über eine Live-Schaltung (Webcast) an der Telefonkonferenz teilnehmen. Der Webcast kann im Investor Relations-Bereich der Website von ADVA Optical Networking, www.advaoptical.com, unter „Finanzergebnisse“ aufgerufen werden.

VERÄNDERUNG IM VORSTAND
ADVA Optical Networking wird die Zahl der Vorstandsmitglieder von sechs auf fünf reduzieren und damit die Komplexität seiner Organisation verringern. Bis Ende Q1 2009 wird der bisherige Vorstand Operations Jürgen Hansjosten sein Ressort an Jaswir Singh übergeben, der seit Q4 2007 als Finanzvorstand tätig ist. Jaswir Singh füllt nunmehr beide Rollen aus.

AUSBLICK FÜR Q1 2009
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise erwartet ADVA Optical Networking in Q1 2009 Umsatzerlöse zwischen EUR 50 Millionen und EUR 55 Millionen. Weiterhin prognostizieren wir in Q1 2009 ein Proforma Betriebsergebnis zwischen -4% und +1% vom Umsatz. Zudem weist ADVA Optical Networking darauf hin, dass das Unternehmen weiterhin quartalsweise die Werthaltigkeit seiner immateriellen Vermögenswerte inklusive der aktivierten Entwicklungsprojekte vor dem Hintergrund der erwarteten Geschäftsentwicklung eingehend analysieren wird. Diese Überprüfungen können in Q1 2009 und in den Folgequartalen zu nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen führen. In der oben genannten Prognose für das Proforma Betriebsergebnis sind solche möglichen Aufwendungen aus Wertminderungen nicht eingeschlossen. ADVA Optical Networking wird seine Geschäftsergebnisse für Q1 2009 am 5. Mai 2009 bekannt geben.

"Trotz der schwachen Wirtschaftsentwicklung sind wir zuversichtlich, dass Telekommunikations-Ausrüstung im Jahr 2009 zu den stabileren Branchen zu zählen sein wird. Diese Einschätzung beruht auf den nur geringen installierten Kapazitätsreserven sowie der stärkeren Nutzung bandbreitenintensiver Video-Dienste in Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen. Durch unsere konsequente Ausrichtung auf preiswerte Innovationen sowie kurze Entwicklungs- und Lieferzeiten sollten wir in der Lage sein, uns im Jahr 2009 besser als unsere Konkurrenten zu entwickeln, so wie wir das bereits durch unsere solide Entwicklung in Q4 2008 demonstriert haben. Trotzdem werden wir unsere Kostenbasis im Jahr 2009 genauestens im Auge behalten und in Abhängigkeit von unserer Umsatz-entwicklung notwendige Anpassungen vornehmen. Ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zu einer wirtschaftlicheren und weniger komplexen Organisation ist die Reduktion der Zahl der Vorstandsmitglieder von sechs auf fünf, die wir durch den Weggang unseres bisherigen Vorstands Operations Jürgen Hansjosten erreichen. Jürgen Hansjosten hat erheblichen Anteil an der Strukturierung und am Wachstum unserer großen Kundenbasis sowie an der Steigerung der Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Abläufe gehabt. Ich danke ihm persönlich für seinen hervorragenden Beitrag zum Wachstum von ADVA Optical Networking während der letzten neun Jahre", kommentiert Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender von ADVA Optical Networking.

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG NACH IFRS

(in Tausend EUR, außer Ergebnis je Aktie)

Q4 2008

Q4 2007

GJ 2008

GJ 2007

 

 

 

 

 

Umsatzerlöse

56.849

53.812

217.672

251.486

Proforma Herstellungskosten

-32.746

-36.024

-125.802

-151.050

Proforma Bruttoergebnis

24.103

17.788

91.870

100.436

Proforma Vertriebs- und Marketingkosten

-9.157

-9.537

-34.087

-33.624

Proforma
allgemeine und Verwaltungskosten

-6.746

-7.095

-26.298

-26.061

Proforma
F&E-Kosten

-10.010

-10.765

-40.682

-41.372

Erträge aus der Aktivierung von Entwicklungskosten, saldiert mit Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungsprojekte

1.501

-2.089

9.004

2.315

Restrukturierungs-Aufwendungen

0

0

-2.251

0

Sonstige betriebliche Erträge (Aufwendungen)

388

-429

1.736

86

Proforma Betriebsergebnis

79

-12.127

-708

1.780

Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben

-747

-10.438

-4.574

-17.308

Vergütung

121

-658

-1.761

-3.186

Betriebsergebnis

-547

-23.223

-7.043

-18.714

Zinserträge (-aufwendungen)

-262

-192

-1.005

-853

Sonstige Erträge (Aufwendungen)

-171

143

-1.103

-1.734

Ergebnis vor Steuern

-980

-23.272

-9.151

-21.301

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

-1.198

-4.435

275

-8.154

Periodenüberschuss (-fehlbetrag)

-2.178

-27.707

-8.876

-29.455

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie in EUR

 

 

 

 

unverwässert

-0,05

-0,60

-0,19

-0,64

verwässert

-0,05

-0,60

-0,19

-0,64

top

INUBIT: inubit auf der CeBIT 2009 - „Business Processes-to-go“



Business Process Management als Antwort auf Marktherausforderungen

Die inubit AG präsentiert ihr Software- und Lösungsangebot auf der CeBIT 2009 unter dem Motto „Business Processes-to-go“. Dieser Slogan macht deutlich, dass inubit nicht nur eine leistungsfähige Business Process Management-Software anbieten kann, sondern gezielt die schnelle Automatisierung konkreter Prozesse ermöglicht.

Dafür bietet inubit vorkonfigurierte Prozesspakete an. Diese Prozesstemplates können leicht in die inubit BPM-Suite importiert werden und benötigen nur minimale Anpassungen an unternehmensspezifische Anforderungen. Im Fokus stehen hierbei sowohl B2B-Prozesse als auch interne Prozesse, die über Workflows zeit- und kostensparender umgesetzt werden können. Zusätzlich stehen Prozesspakete für die Branchen Energy, Telco / HighTech, Automotive / Logistik, Handel und Versicherungen zur Verfügung.

Neben diesen Prozesspaketen wird inubit einen Preview auf das neue Release 5.2 der inubit BPM-Suite geben, die ab April 2009 den Anwendern zur Verfügung stehen wird. Zentrale Themen hierbei sind SOA Governance und Business Rules.

Besuchen Sie inubit auf der CeBIT 2009 in Halle 4, am Stand F56 und vereinbaren Sie mit uns einen Termin unter www.inubit.com/cebit
top

INUBIT: inubit steigert den Auftragseingang in 2008 um mehr als 90 Prozent



Unternehmen erkennen Handlungsbedarf – Wirtschaftskrise führt zum Umdenken
Die inubit AG hat auch im Jahr 2008 die geplanten Geschäftsziele übertroffen. Trotz der weltweit eher schwierigen Wirtschaftslage kann inubit 2008 auf eine deutliche Steigerung des Auftragseingangs um mehr als 90 Prozent sowie eine Umsatzsteigerung von 25 Prozent zurückblicken. Den wirtschaftlichen Erfolgskurs des Unternehmens belegt auch die Steigerung des positiven Ergebnisses um über 100 Prozent.

Den Erfolg des letzten Jahres konnte inubit durch den Ausbau des Bestandsgeschäftes sowie durch die Gewinnung zahlreicher Neukunden über das eigene, verstärkte Vertriebsteam und die gewachsene Anzahl an Partnern generieren. Zu den 78 Neukunden zählen u.a. EDEKA, Hanse Merkur, GO!, gsub-Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, EWE TEL, HL komm, die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich und die Schweizerischen Bundesbahnen. Bei den Bestandskunden profitiert inubit einerseits vom ausgebauten Professional-Services-Bereich. Andererseits ist es zunehmend gängige Praxis, dass inubit-Kunden zunächst mit der Optimierung und Automatisierung eines konkreten Prozesses beginnen und sukzessive weitere Geschäftsprozesse auf die inubit BPM-Suite übertragen.

Wachstumsprognose für 2009
Das aktuelle Release 5.1 der inubit BPM-Suite steht seit November 2008 zur Verfügung. Gespräche mit Analysten von Gartner und Forrester haben gezeigt, dass der inubit SOA/BPM-Ansatz überzeugt und heute bereits eine Funktionalität und Reife bietet, die bei Wettbewerbsprodukten erst in Ansätzen zu finden ist.

Auch für das neue Geschäftsjahr ist die Ausgangslage des Unternehmens vielversprechend. Zahlreiche neue Kundenprojekte sind bereits fest für 2009 beauftragt. Viele Unternehmen bewegt die wirtschaftliche Krise zum Umdenken. Sie erkennen die Notwendigkeit, ihre Prozesse flexibel und effizient zu gestalten. Hier wird deutlich, dass BPM ein entscheidender Ansatz für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg sein kann. Aufgrund der steigenden Nachfrage für Business-Process-Management-Suiten wird inubit im neuen Jahr auch das Thema Internationalisierung insbesondere im europäischen Raum weiter voranbringen.

Mit dem Umzug in die neuen inubit Geschäftsräume am Schöneberger Ufer in Berlin hat das Unternehmen Mitte letzten Jahres auch die räumlichen Voraussetzungen für das weitere Wachstum gelegt. Mit der geplanten Einstellung von mehr als 20 neuen Mitarbeitern im Jahr 2009 wird inubit die Marke von 100 Mitarbeitern zum Ende des Jahres überschreiten.
top

INHECO: Award: Deloitte Technology Fast 50

INHECO has been nominated for the third time

For the third time in the last four years, INHECO took places in the prestigious Deloitte Technology Fast 50 program. After 2005, 2007 and the 2005 success in the European Technology Fast 500, the sustained growth of the last five years, leading to the 2008 award, is a sound proof of the validity and excellence of INHECO’s business concept.

The Deloitte Technology Fast 50, one of Germany’s foremost technology award programmes, is a ranking of the country’s 50 fastest-growing technology companies based on percentage growth over five years. Now in its sixth year, the Fast 50 programme honours business growth, technological innovation and entrepreneurial spirit.


top

AMS: SIFAM - Multimode Combiner


Martinsried, 06-14-2006
AMS Technologies AG introduces PM (6+1)x1 Multimode Combiner

AMS Technologies AG has added the Multimode Power Combiner with PM (polarisation maintaining) signal fibre feed through to its range of High Power products of SIFAM Fibre Optics.

SIFAM proprietary manufacturing techniques allow the precise fusion of input fibres around the central PM signal fibre and a PM dual clad output fibre providing high coupling efficiency over a wide pump wavelength range.

Available in standard (6+1)x1 configuration, the combiner can be fabricated from a range of industry standard fibres for ease of splicing to commercially available laser diodes and fibre applications. Custom fibre variants are frequently supplied and are available upon request.

SIFAM Fibre Optics prides itself on the reliability of it products, Gary Sinclair, Product Line Manager stated ”clearly in the High Power Fibre Laser or Amplifier applications that these Tapered Fibre Bundles are intended for their reliability is paramount. As well as extensive field deployment we have undertaken a long term monitored test with a large number of multimode power combiners being exposed to high power and operated at elevated temperatures. Additionally severe tests have been performed to the exacting standards of Telcordia 1221 in all other environmental and mechanical prescribed conditions…..so far results are excellent”

The High Power Multimode (MM) Combiner product range already includes all-MM devices with any number of inputs between 3x1 through to 7x1, as well as signal feed through devices in the form of (6+1)x1, with HI1060 or SMF28 signal input fibres and a range of commercially available double clad (DCF) output fibres. These devices are designed to be easily compatible with standard high power pump diodes, and are typically operated at power levels of 5-7W per input port. SIFAM also supply specific customer defined pump combiners featuring Large Mode Area (LMA) fibre feed through, a design often favoured for use in pulsed systems.

To compliment the High Power Combiners, SIFAM supply a wide range of standard ancillary components specifically designed for use in Fibre Lasers, including wavelength combiners, wavelength splitters, power monitoring ultra-low ratio taps (0.1%, 0.01%, 0.001%), as well as optical power splitters at any ratio up to 50%.

For more information, please contact our product specialist at AMS Technologies,
Dr. Overbeck by phone +49(089)89577-0 or email to optotech@ams.de
top

TeraGate: Länderübergreifende Verfügbarkeit von End-to-End-Ethernet-Diensten in Großbritannien und Deutschland


London/München, 12. April 2006
Exponential-e, Anbieter von maßgeschneiderten Ethernet-Services für Unternehmen in Großbritannien, und TeraGate, der führende Anbieter von Ethernet WAN-Ver- bindungen für Unternehmen in Deutschland, haben einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Exponential-e die Ethernet-Kapazitäten zur Verfügung stellen, die TeraGate in Großbritannien benötigt; im Gegenzug stellt TeraGate Ethernet-Kapazitäten für Exponential-e deutschlandweit bereit.

Der Kooperationsvertrag – der erste seiner Art in Großbritannien und Deutschland zwischen zwei Ethernet-Anbietern – ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Ethernet-WAN Marktes auf internationaler Ebene. Kunden beider Unternehmen können nun von der Flexibilität, der Qualität und den Kostenvorteilen profitieren, die End-to-End-Ethernet-Vernetzungen zwischen beiden Ländern ermöglichen.

Lee Wade, Managing Director von Exponential-e, erläuterte: "Die Synergiepotenziale der beiden Firmen sind ein überzeugendes Argument für die Zusammenarbeit. Wir beide betreiben PureEthernet™ Netze und sprechen als Zielgruppen große Unternehmen an, die hohe Datenvolumina bewältigen müssen und über verteilte Standorte operieren. Dieser Vertrag versetzt die Kunden unserer Unternehmen in die Lage, von einem internationalen PureEthernet™ WAN zu profitieren; außerdem ist er ein wichtiger Schritt, den Unternehmenskunden die Vorteile eines globalen Ethernet-Konzepts zugänglich zu machen."

Dr. Gerhard Sälzer, CFO von TeraGate, erklärte: "Diese Kooperation stellt einen Meilenstein in der internationalen Strategie von TeraGate dar und bringt uns unserem Ziel einen wichtigen Schritt näher: Die Bereitstellung der TeraGate Ethernet unlimited® Services für unsere Kunden auch über Deutschland hinaus. Wir bieten unseren Kunden damit eine völlig neue Alternative zu den etablierten Anbietern – mit zuverlässigen, skalierbaren und zukunftsorientierten Connectivity-Lösungen auf Basis neuester Ethernet Technologie."

Über Exponential-e

Exponential-e ist ein Gigabit Ethernet Service Provider der Carrier-Klasse. Die Firma wurde im Jahr 2000 mit der Vision gegründet, dass Ethernet-fähige MPLS-Netze die traditionellen SDH-Netze ablösen bzw. ergänzen. Im Juli 2002 hat Exponential-e den Aufbau eines vollständig redundanten MPLS-fähigen Layer 2-Netzes in London abgeschlossen. Mit dem MAN (Metropolitan Area Network) verfügte Exponential-e über die Plattform zur Einführung seiner schnellen, qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Internet-Connectivity-Lösung. Im Oktober 2003 übertrug Exponential-e sein Netzkonzept direkt nach New York und war damit der erste Anbieter transatlantischer Ethernet-Verbindungen von Desktop zu Desktop. Durch die Zusammenarbeit mit einer Reihe von US-amerikanischen Gigabit Ethernet-Partnern deckt das Netz heute 50 Großstädte in den gesamten Vereinigten Staaten ab. Im Januar 2005 baute die Firma ihr Netz in Großbritannien aus, so dass es jetzt 50 Klein- und Großstädte in England und Schottland verbindet. Exponential-E arbeitet derzeit an der Einführung seines Netzes der nächsten Generation.
Die Vision von Exponential-e ist die Bereitstellung der überzeugenden Kostenvorteile und Dienste, die Gigabit Ethernet den Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Internet-, Inter-Office-WAN-, den Back-up- und Business-Continuity-Anforderungen bietet.

Die Firma befindet sich in Privatbesitz. www.exponential-e.com.

Weitere Informationen sind verfügbar von:
Helen White
Tel: +44 (0)20 7173 6115 / Mobil: +44 (0)7884 318 796
E-Mail: helen.white@exponential-e.com

Über TeraGate AG

TeraGate hat sich auf die Entwicklung und Realisierung hochverfügbarer Datenverbindungen zur Vernetzung von Unternehmensstandorten und Rechenzentren spezialisiert und setzt dabei voll auf modernste Ethernet Technologie. Als Telekommunikationsdienstleister ist TeraGate national und international für mittlere und große Geschäftskunden tätig und liefert individuelle, bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Netzlösungen. Namhafte Kunden wie z.B. Die Bahn oder Infineon Technologies AG vertrauen auf die Leistungen und Performance der TeraGate.
In 2005 hat TeraGate den Wettbewerb 'Deloitte Technology Fast 50' in Deutschland gewonnen und Platz 2 beim 'Deloitte Technology Fast 500' in der EMEA Region erreicht. Das Unternehmen steht heute damit an der Spitze der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen.
Die TeraGate AG, ein Unternehmen der Deutschen Bank und der EGORA Holding, wurde in 2000 gegründet und hat ihren Hauptsitz in München.

Pressekontakt und weitere Informationen:
TeraGate AG
Katinka Haslinger – Marketing & Kommunikation
Tel: 089 127101-23 / Fax: 089 127101-99
E-Mail: katinka.haslinger@teragate.de

top

TeraGate: Die „Gigabit Ethernet Company“ TeraGate verstärkt ihre Marktposition
Ernst Joachimsthaler neuer Chief Sales Officer der TeraGate


München, 11. Januar 2006
TeraGate hat Ernst Joachimsthaler zum neuen Chief Sales Officer (CSO) ernannt und damit die Weichen für ein starkes Wachstum auch in den Bereichen Storage und Serverkonsolidierung gestellt. Das Unternehmen entwickelt und realisiert hochverfügbare Ethernet-WAN-Verbindungen für große Unternehmensnetze und vernetzt Rechenzentren.
Als Chief Sales Officer der TeraGate übernimmt Ernst Joachimsthaler den weiteren Ausbau des Ethernet-Geschäftes im Geschäftskundenmarkt, sowohl im Direkt- als auch im Partnervertrieb. Ernst Joachimsthaler war zuvor fünf Jahre Geschäftsführer der CNT GmbH (vormals Inrange GmbH). Schwerpunktmäßig hat er sich dort mit Connectivity Themen im SAN/WAN Bereich beschäftigt. Gerade im Rechenzentrums-Umfeld kann er auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Seine Berufung unterstreicht die Bedeutung, die das Thema Storage für TeraGate in Zukunft haben wird.
"TeraGate besticht mit enormer Wachstumsstärke", zeigt sich Joachimsthaler beeindruckt. "Ich freue mich darauf, diese dynamische Entwicklung weiter voran zu treiben. Meine Erfahrungen im Geschäft mit Speichernetzen, das ähnlich hohe Steigerungsraten vorzuweisen hat, kann ich hier ideal einbringen. Ich sehe in diesem Bereich eine hervorragende Ergänzung zum Portfolio von TeraGate."

TeraGate AG
Die TeraGate AG ist auf die Entwicklung und Realisierung von hochverfügbaren Ethernet-WAN-Verbindungen für große Unternehmensnetze sowie auf die Vernetzung von Rechenzentren spezialisiert. Auf Basis eines bundesweiten optischen Übertragungsnetzes liefert TeraGate individuelle, bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Netzlösungen.
Das Unternehmen hat im Herbst 2005 den Wettbewerb Deloitte Technology Fast 50 gewonnen und wurde als wachstumsstärkstes Unternehmen im Bereich Telekom, IT, Internet in Deutschland ausgezeichnet. Beim Deloitte Technology Fast 500 EMEA Wettbewerb erreichte TeraGate den 2. Platz.
Die TeraGate AG, ein Unternehmen der Deutsche Bank Industrial Holdings GmbH und der Egora Holding GmbH, hat ihren Hauptsitz in München und Niederlassungen in Frankfurt und Berlin. Zu den Kunden zählen die Deutsche Bahn, QSC, HL Komm und Infineon.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.teragate.de
top
Direktlinks zu den News-Seiten der Partnercompanies:

AMS Technologies

ADVA

TeraGate

INHECO

ELFORLIGHT

inubit

EGORA Holding GmbH © 2008