home sitemap wegbeschreibung

kontakt

impressum

english

News
News zur EGORA Holding und den Partnerunternehmen
Überblick
05/08/08 ADVA Optical Networking berichtet Ergebnis für Q3 2008 und erfüllt die Erwartungen
05/08/08 ADVA Optical Networking berichtet Ergebnis für Q1 2008 und erfüllt die Erwartungen
03/18/08 ADVA Optical Networking legt geprüften Jahresabschluss 2007 nach IFRS vor und nennt Erwartungen für Q1 2008
05/10/07 INUBIT: inubit und Wilken bieten effiziente Lösung für Umsetzung der BNetzA-Prozesse
03/30/07 INUBIT: Softwarehaus inubit von der Initiative Mittelstand in der Kategorie BPM ausgezeichnet
06/14/06 AMS: SIFAM - Multimode Combiner
2006 INHECO: Microplate Stacker & Incubator
2006 INHECO: Thermoshaker
04/12/06 TeraGate: Länderübergreifende Verfügbarkeit von End-to-End-Ethernet-Diensten in Großbritannien und Deutschland
01/11/06 TeraGate verstärkt ihre Marktposition
top

ADVA Optical Networking berichtet Ergebnis für Q3 2008 und erfüllt die Erwartungen



Umsatz in Q3 2008 bei EUR 54,1 Millionen

IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR 1,3 Millionen (2,4% vom Umsatz)

Umsatz in Q4 2008 zwischen EUR 50 Millionen und EUR 55 Millionen erwartet bei IFRS Proforma Betriebsergebnismarge zwischen -3% und +2% vom Umsatz

6. November 2008. ADVA Optical Networking hat heute Geschäftsergebnisse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) für das am 30. September 2008 abgelaufene dritte Quartal 2008 bekannt gegeben.

IFRS ERGEBNISSE FÜR Q3 2008
Der Umsatz in Q3 2008 lag mit EUR 54,1 Millionen im Rahmen der Prognosebandbreite von EUR 50 Millionen bis EUR 58 Millionen, nach EUR 61,5 Millionen in Q3 2007 und EUR 52,7 Millionen in Q2 2008. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis, das sich in Q3 2008 auf EUR 1,3 Millionen oder 2,4% vom Umsatz belief, lag ebenfalls im Rahmen der Prognosebandbreite, die -4% bis +4% vom Umsatz betrug. In Q3 2007 hatte sich das Proforma Betriebsergebnis auf EUR 4,0 Millionen oder 6,5% vom Umsatz belaufen und in Q2 2008 auf EUR -0,1 Millionen oder -0,1% vom Umsatz. Der Rückgang des Proforma Betriebsergebnisses im Jahresvergleich ist größtenteils auf gesunkene Umsatzerlöse zurückzuführen. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis enthält keine nicht liquiditäts-wirksamen Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, keine Firmenwertabschreibun-gen und keine Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenser-werben.

In Q3 2008 entstand ein IFRS-Quartalsgewinn in Höhe von EUR 0,4 Millionen im Vergleich zu einem Quartalsverlust von EUR 1,2 Millionen in Q3 2007. Der Quartals¬gewinn in Q3 2008 ergibt sich im Wesentlichen aus den Faktoren, die das Betriebs¬ergebnis wie oben beschrieben beeinflussen, sowie aus einem Nettogewinn aus der Veränderung von Wechselkursen in Höhe von EUR 0,5 Millionen und aus einem Steuer¬ertrag in Höhe von EUR 0,3 Millionen. Der Nettogewinn aus der Veränderung von Wechselkursen ist hauptsächlich auf die Abwertung des EUR gegenüber dem USD während Q3 2008 zurückzuführen, und der Steuerertrag auf eine Anpassung der latenten Steuern auf Verlustvorträge und auf zeitliche Differenzen zwischen den Rechnungslegungen für steuerliche Zwecke und nach IFRS. Im Gegensatz dazu hatten sich in Q3 2007 ein Nettoverlust aus der Veränderung von Wechselkursen in Höhe von EUR 1,3 Millionen und ein Steueraufwand in Höhe von EUR 1,0 Millionen ergeben. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag in Q3 2008 jeweils bei EUR 0,01, nach jeweils EUR -0,03 in Q3 2007.

Jaswir Singh, Finanzvorstand von ADVA Optical Networking, erklärt: “Unsere Umsatz-erlöse trafen mit EUR 54,1 Millionen in Q3 2008 ungefähr die Mitte unserer Prognose-bandbreite von EUR 50 Millionen bis EUR 58 Millionen, während unser Proforma Betriebs-ergebnis mit 2,4% im oberen Bereich der Prognosebandbreite von -4% bis +4% lag. Diese Entwicklung ist vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: zum einen auf eine bessere Bruttomarge als ursprünglich angenommen, und zwar durch eine Verschie¬bung der regionalen Umsatzverteilung sowie durch Änderungen im Kunden- und Produktmix; zum anderen auf die Erwartungen leicht übertreffende Erträge aus der Netto-Aktivierung von Entwicklungskosten. Zudem ist unser Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit in Q3 2008 durch die Optimierung unseres Nettoumlaufvermögens erheblich auf EUR 9,2 Millionen gestiegen, wodurch sich unsere Nettoliquidität zum Quartalsende im Vergleich zum Vorquartalswert um EUR 4,6 Millionen auf EUR 5,4 Millionen erhöht hat.“

TELEFONKONFERENZ UND WEBCAST
In Verbindung mit der Veröffentlichung der IFRS Geschäftsergebnisse für Q3 2008 wird ADVA Optical Networking heute, am 6. November 2008, um 15:00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Jaswir Singh, Finanzvorstand, teil-nehmen. Interessenten können sich unter +49 69 4035 9616 (ohne Einwahl-Code) oder +1 800 814 6417 (Teilnehmer-Code: 572371#) einwählen und über eine Live-Schaltung (Webcast) an der Telefonkonferenz teilnehmen. Der Webcast kann im Investor Relations-Bereich der Website von ADVA Optical Networking, www.advaoptical.com, unter „Finanzergebnisse“ aufgerufen werden.

AUSBLICK FÜR Q4 2008
Vor dem Hintergrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage erwartet ADVA Optical Networking in Q4 2008 Umsatzerlöse zwischen EUR 50 Millionen und EUR 55 Millionen. Weiterhin prognostizieren wir in Q4 2008 ein Proforma Betriebsergebnis zwischen -3% und +2% vom Umsatz. Zudem weist ADVA Optical Networking darauf hin, dass das Unternehmen im Rahmen der Jahresabschluss-Tätigkeiten 2008 nach IFRS wie in den Vorjahren die Werthaltigkeit seiner immateriellen Vermögenswerte inklusive der aktivier-ten Entwicklungsprojekte vor dem Hintergrund der erwarteten Geschäftsentwicklung eingehend analysieren wird. Diese Überprüfung kann in Q4 2008 zu nicht liquiditätswirk-samen Aufwendungen führen. In der oben genannten Prognose für das Proforma Betriebsergebnis sind solche möglichen Aufwendungen aus Wertminderungen nicht eingeschlossen. ADVA Optical Networking wird seine Geschäftsergebnisse für Q4 und das Gesamtjahr 2008 am 10. März 2009 bekannt geben.

„Trotz der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit sehen wir Potenzial, unsere Quartals-Umsatzerlöse weiter zu steigern. Allerdings bleiben wir für Q4 2008 vorsichtig und prognostizieren wie bislang mit breiter Spanne. Danach sollten zumindest die Netzbetrei-ber aufgrund mehrerer Faktoren weiter stark investieren: Der Wettbewerb unter den Netzbetreibern ist groß, die Netze sind gut ausgelastet, das Datenverkehrsaufkommen wächst erheblich, und die Netzbetreiber verfügen in den meisten Fällen über solide Bilan-zen. Für die schwierige vor uns liegende Zeit bin ich davon überzeugt, dass ADVA Optical Networking an Stärke gewinnen wird, und zwar durch unsere Spezia¬lisierung auf optische Netze, die direkte Ansprache unserer Endkunden und unsere Innovations¬führerschaft. Unsere Ergebnisse für Q3 2008 zeigen, dass wir die richtige Richtung zur Erzielung nachhaltiger Profitabilität eingeschlagen haben, und das trotz einer schwierigen Entwicklung des allgemeinen wirtschaft¬lichen Umfelds“, kommentiert Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender von ADVA Optical Networking.

NEUN-MONATS-KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG NACH IFRS

(in Tausend EUR, außer Ergebnis je Aktie)

Q3
2008

Q3
2007

9M
2008

9M
2007

 

 

 

 

 

Umsatzerlöse

54.116

61.460

160.823

197.674

Proforma Herstellungskosten

-30.501

-34.468

-93.056

-115.026

Proforma Bruttoergebnis

23.615

26.992

67.767

82.648

Proforma Vertriebs- und Marketingkosten

-8.492

-7.510

-24.930

-24.087

Proforma allgemeine und Verwaltungskosten

-6.650

-6.531

-19.552

-18.966

Proforma F&E-Kosten

-9.737

-10.743

-30.672

-30.607

Erträge aus der Aktivierung von Entwicklungskosten, saldiert mit Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungsprojekte

2.063

1.735

7.503

4.404

Restrukturierungs-Aufwendungen

0

0

-2.251

0

Sonstige betriebliche Erträge (Aufwendungen)

511

69

1.348

515

Proforma Betriebsergebnis

1.310

4.012

-787

13.907

Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben

-632

-1.992

-3.827

-6.870

Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung

-761

-735

-1.882

-2.528

Betriebsergebnis

-83

1.285

-6.496

4.509

Zinserträge (-aufwendungen)

-330

-210

-743

-661

Sonstige Erträge (Aufwendungen)

526

-1.294

-932

-1.877

Ergebnis vor Steuern

113

-219

-8.171

1.971

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

256

-968

1.473

-3.719

Periodenüberschuss (-fehlbetrag)

369

-1.187

-6.698

-1.748

 

 

 

 

 

Ergebnis je Aktie in EUR

 

 

 

 

unverwässert

0,01

-0,03

-0,15

-0,04

verwässert

0,01

-0,03

-0,15

-0,04

top

ADVA Optical Networking berichtet Ergebnis für Q1 2008 und erfüllt die Erwartungen



Umsatz in Q1 2008 bei EUR 54,0 Millionen

IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR -2,0 Millionen (-3,8% vom Umsatz), inklusive Restrukturierungs-Aufwendungen von EUR 0,9 Millionen

Umsatz in Q2 2008 zwischen EUR 55 Millionen und EUR 59 Millionen erwartet bei IFRS Proforma Betriebsergebnismarge zwischen -2% und +1% vom Umsatz, inklusive Restrukturierungsaufwendungen von EUR 1,4 Millionen

8. Mai 2008.

ADVA Optical Networking hat heute Geschäftsergebnisse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) für das am 31. März 2008 abgelaufene erste Quartal 2008 bekannt gegeben.

IFRS ERGEBNISSE FÜR Q1 2008
Der Umsatz in Q1 2008 lag mit EUR 54,0 Millionen im Rahmen der im März 2008 genannten Prognosebandbreite von EUR 51 Millionen bis EUR 55 Millionen, nach EUR 68,7 Millionen in Q1 2007 und EUR 53,8 Millionen in Q4 2007. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis, das sich in Q1 2008 auf negative EUR 2,0 Millionen oder -3,8% vom Umsatz belief, übertraf die Prognose von -8% bis -4% vom Umsatz. In Q1 2007 hatte sich das Proforma Betriebsergebnis auf positive EUR 4,7 Millionen belaufen. Der Wert für Q1 2008 enthält Aufwendungen von EUR 0,9 Millionen für eine bereits angekündigte Restrukturierung. Die entsprechenden Maßnahmen führen zwischen Q1 und Q3 2008 zu einmaligen Restrukturierungsaufwendungen von insgesamt etwa EUR 3,0 Millionen. Unter Vernachlässigung des Restrukturierungsaufwands lag das Proforma Betriebsergebnis in Q1 2008 bei -2,0% vom Umsatz. Der Rückgang des Proforma Betriebs¬ergebnisses im Vergleich zum Vorjahresquartal ist großteils auf stark gesunkene Umsatzbeiträge eines wesentlichen Vertriebskanals in den USA zurückzuführen. Diese Effekte wurden teilweise durch höhere Erträge aus der Aktivierung von Entwicklungs¬kosten, saldiert mit Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungsprojekte, neutralisiert, und zwar in Höhe von EUR 2,5 Millionen in Q1 2008 nach EUR 0,8 Millionen in Q1 2007. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis wurde insoweit angepasst, als nicht liquiditäts¬wirksame Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, Firmenwertabschreibungen und Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben nicht berücksichtigt wurden.

Nach IFRS ergab sich in Q1 2008 ein negatives Betriebsergebnis von EUR 3,8 Millionen nach einem positiven Betriebsergebnis von EUR 1,3 Millionen in Q1 2007. Die Hauptursache für diese Entwicklung liegt im erwähnten Rückgang des Proforma Betriebsergebnisses. Dieser Rückgang wird zum Teil durch geringere planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben sowie durch geringere Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung kompensiert. Diese beiden Positionen beliefen sich in Q1 2008 auf EUR 1,2 Millionen und EUR 0,5 Millionen nach EUR 2,4 Millionen und EUR 0,9 Millionen in Q1 2007.

In Q1 2008 entstand ein IFRS-Quartalsverlust in Höhe von EUR 4,4 Millionen im Vergleich zu einem Quartalsverlust von EUR 0,8 Millionen in Q1 2007. Netto-Währungsverluste von EUR 1,3 Millionen in Q1 2008 trugen nach entsprechenden Gewinnen von EUR 0,1 Millionen in Q1 2007 zum Quartalsverlust bei. Teilweise wurde dieser Effekt in Q1 2008 durch einen Steuerertrag in Höhe von EUR 0,9 Millionen ausgeglichen, der auf eine Erhöhung der aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu hatte sich in Q1 2007 auf Basis eines positiven Ergebnisses vor Steuern ein Steueraufwand von EUR 1,8 Millionen ergeben. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag in Q1 2008 jeweils bei EUR -0,10 nach jeweils EUR -0,02 in Q1 2007.

Jaswir Singh, Finanzvorstand von ADVA Optical Networking, erklärt:
“Unser Ergebnis in Q1 2008 trifft beim Umsatz in den oberen Bereich der Prognosebandbreite und bei der Profitabilität ein wenig darüber hinaus. Wir betrachten diese Resultate als weiteren Fortschritt auf dem Weg zu wieder wachsendem Vertrauen der Investoren in die Führung unseres Unternehmens. Zudem war unser operativer Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit in Q1 2008 wiederum positiv und auch unsere Nettoliquidität ist mit EUR 2,3 Millionen zu Ende von Q1 2008 positiv geblieben.“

TELEFONKONFERENZ UND WEBCAST
In Verbindung mit der Veröffentlichung der IFRS Geschäftsergebnisse für Q1 2008 wird ADVA Optical Networking heute, am 8. Mai 2008, um 15:00 Uhr MESZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Jaswir Singh, Finanzvorstand, teilnehmen. Interessenten können sich unter +49 69 2711 3400 oder +1 877 527 5884 einwählen und über eine Live-Schaltung (Webcast) an der Telefonkonferenz teilnehmen. Der Webcast kann im Investor Relations-Bereich der Website von ADVA Optical Networking, www.advaoptical.com, unter „Finanzergebnisse “ aufgerufen werden.

AUSBLICK FÜR Q2 2008
ADVA Optical Networking erwartet in Q2 2008 Umsatzerlöse zwischen EUR 55 Millionen und EUR 59 Millionen, wobei nach zwei Quartalen vorübergehend zurückhaltender Nachfrage wachsendes Geschäft im Bereich Infrastruktur für Netzbetreiber erwartet wird. Zudem prognostizieren wir in Q2 2008 ein Proforma Betriebsergebnis zwischen –2% und +1% vom Umsatz, inklusive Restrukturierungsaufwendungen von EUR 1,4 Millionen. Unter Vernachlässigung dieser Aufwendungen rechnen wir mit einem Proforma Betriebsergebnis zwischen 0% und +3% vom Umsatz. Im Dezember 2007 hatte sich ADVA Optical Networking entschieden, das Unternehmen zu restrukturieren, um seine Kostenstruktur an die vorübergehend schwierige Marktsituation anzupassen. Durch die umgehend eingeleiteten entsprechenden Maßnahmen verlassen bis Q3 2008 insgesamt 7% der Mitarbeiter das Unternehmen, was bis dahin zu einmaligen Restrukturierungs¬aufwendungen von insgesamt etwa EUR 3,0 Millionen führen wird. EUR 0,9 Millionen davon sind bereits im Proforma Betriebsergebnis für Q1 2008 enthalten. Die ordentliche Hauptversammlung von ADVA Optical Networking wird am 11. Juni 2008 in Meiningen stattfinden, und das Unternehmen wird seine Geschäftsergebnisse für Q2 2008 am 5.August 2008 bekannt geben.

„Unsere Umsatzprognose für Q2 2008 deutet darauf hin, dass wir in Q2 2008 wachsen werden. Dabei werden wir uns auf unsere Schlüsselkunden konzentrieren und auf die verstärkte direkte Ansprache der durch Vertriebspartner bedienten Kunden. Daneben hat ADVA Optical Networking seit Jahresbeginn in allen Regionen attraktive Projekte mit Unternehmenskunden und Netzbetreibern gewonnen. Wir sind davon überzeugt, dass die Telekommunikationsgesellschaften auch in Zukunft in den Ausbau ihrer Infrastruktur investieren werden, um die nach wie vor starke weltweite Nachfrage nach Bandbreite bedienen zu können. Außerdem sind wir führend in punkto Innovation; durch die fortschreitende Restrukturierung des Unternehmens ist es uns möglich, nachhaltig Kosten zu senken und unsere Operations-Kapazitäten flexibel anzupassen. Dadurch haben wir auch die Möglichkeit, in angemessenem Umfang in Umsatz generierende Maßnahmen und kostengünstige F&E-Standorte zu investieren. Diese Punkte sind die wesentlichen Voraussetzungen für erneute Profitabilität“, kommentiert Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender von ADVA Optical Networking.

DREI-MONATS-KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG NACH IFRS
(in Tausend EUR, außer Ergebnis je Aktie) Q1 2008 Q1 20071
Umsatzerlöse 54.028 68.679
Proforma Herstellungskosten -32.877 -41.025
Proforma Bruttoergebnis 21.151 27.654
Proforma Vertriebs- und Marketingkosten -7.978 -8.168
Proforma allgemeine und Verwaltungskosten -6.119 -5.641
Proforma F&E-Kosten -10.920 -10.101
Erträge aus der Aktivierung von Entwicklungskosten,
saldiert mit Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungsprojekte
2.482 816
Restrukturierungsaufwendungen -949 0
Sonstige betriebliche Erträge (Aufwendungen) 304 110
Proforma Betriebsergebnis -2.029 4.670
Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben -1.192 -2.439
Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung -548 -905
Betriebsergebnis -3.769 1.326
Zinserträge (-aufwendungen) -166 -206
Sonstige Erträge (Aufwendungen) -1.321 -156
Ergebnis vor Steuern -5.256 964
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 879 -1.812
Periodenüberschuss (-fehlbetrag) -4.377 -848
Ergebnis je Aktie in EUR
   unverwässert -0,10 -0,02
   verwässert -0,10 -0,02


1: Für einzelne Umsätze in Q1 2007 wurden Herstellungskosten in Höhe von EUR 2.258 Tausend nicht in Q1, sondern erst in Q2 2007 erfasst. Proforma Bruttoergebnis, Proforma Betriebsergebnis, Betriebsergebnis, Ergebnis vor Steuern, Periodenüberschuss (-fehlbetrag) und Ergebnis je Aktie wurden entsprechend angepasst.

top

ADVA Optical Networking legt geprüften Jahresabschluss 2007 nach IFRS vor und nennt Erwartungen für Q1 2008



Umsatz in Q4 2007 bei EUR 53,8 Millionen

IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR -12,1 Millionen oder -23% vom Umsatz

Umsatz im Jahr 2007 steigt um 31% auf EUR 251,5 Millionen; IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR 1,8 Millionen oder 1% vom Umsatz

Umsatz in Q1 2008 zwischen EUR 51 Millionen und EUR 55 Millionen erwartet bei IFRS Proforma etriebsergebnismarge zwischen -8% und -4% vom Umsatz

18. März 2007. Martinsried/München; Norcross, Georgia, USA

ADVA Optical Networking hat heute Geschäftsergebnisse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) für das am 31. Dezember 2007 abgelaufene Q4 und das geprüfte Gesamtjahr 2007 bekannt gegeben.

IFRS ERGEBNISSE FÜR Q4 2007
Der Umsatz in Q4 2007 lag mit EUR 53,8 Millionen im Rahmen der im Dezember 2007 genannten Prognose, nach EUR 61,3 Millionen in Q4 2006 und EUR 61,5 Millionen in Q3 2007. Ebenfalls im Rahmen der Prognose lag das IFRS Proforma Betriebsergebnis, das sich in Q4 2007 auf negative EUR 12,1 Millionen belief, nach einem positiven Wert von EUR 3,0 Millionen in Q4 2006. Diese Entwicklung ist großteils auf außerordentliche nicht liquiditätswirksame Aufwendungen zurückzuführen, die sich aufgrund von Abschreibungen auf veraltete Lagerartikel (EUR 5,5 Million) und auf aktivierte Entwicklungsprojekte (EUR 4,6 Millionen) ergeben, auf stark gesunkene Umsatzbeiträge eines wesentlichen Vertriebskanals in den USA, auf eine in Q4 2007 vorübergehend schwächere Geschäftsentwicklung mit Netzbetreibern und Unternehmenskunden sowie auf höhere operative Kosten. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis wurde insoweit angepasst, als nicht liquiditätswirksame Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, Firmenwertabschreibungen und Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben nicht berücksichtigt wurden.

Nach IFRS ergab sich in Q4 2007 ein negatives Betriebsergebnis von EUR 23,2 Millionen nach einem negativen Betriebsergebnis von EUR 2,9 Millionen in Q4 2006. Die Hauptursachen für diese Entwicklung liegen im erwähnten Rückgang des Proforma Betriebsergebnisses und in erheblich gestiegenen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unernehmenserwerben in Höhe von EUR 10,4 Millionen in Q4 2007 nach EUR 1,8 Millionen in Q4 2006. Der starke Anstieg bezieht sich auf außerordentliche Wertberichtigungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte (EUR 6,6 Millionen), erworbene Technologie (EUR 1,0 Millionen) und erworbene Entwicklungsprojekte (EUR 1,0 Millionen) in Q4 2007. Die Wertberichtigung auf Geschäfts- oder Firmenwerte bezieht sich auf Bewertungsanpassungen der Tochtergesellschaften von ADVA Optical Networking im Vereinigten Königreich (EUR 3,0 Millionen), in Schweden (EUR 2,3 Millionen) und in Norwegen (EUR 1,3 Millionen). Der Forschungs- und Entwicklungsbereich in Schweden wird geschlossen, und von unseren Betrieben im Vereinigten Königreich und in Norwegen sowie von unseren erworbenen Technologien und erworbenen Entwicklungsprojekten nehmen wir an, dass ihr künftiger wirtschaftlicher Nutzen geringer ist als bislang geschätzt. Zum Teil werden die genannten Effekte durch verringerte Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung kompensiert. Diese Aufwendungen sind von EUR 4,1 Millionen in Q4 2006 auf EUR 0,7 Millionen in Q4 2007 zurückgegangen, und zwar bedingt durch einen einmaligen Aufwand in Q4 2006 im Zusammenhang mit der Ausgabe von Aktien an ehemalige und von ADVA Optical Networking im Jahr 2006 übernommene Covaro-Mitarbeiter.

Zudem entstand in Q4 2007 nach IFRS ein Quartalsverlust in Höhe von EUR 27,7 Millionen, der sich mit einem Quartalsverlust von EUR 10,4 Millionen in Q4 2006 vergleicht. Neben dem negativen Betriebsergebnis führten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von EUR 4,4 Millionen zum Quartalsverlust in Q4 2007. Der Steueraufwand ergibt sich im Wesentlichen aus Veränderungen der aktiven und passiven latenten Steuern, die aus der laufenden Betriebsprüfung für die Jahre 2001 bis 2004 in Deutschland und aus Wertberichtigungen auf immaterielle Vermögenswerte resultieren. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag in Q4 2007 jeweils bei EUR -0,60 nach jeweils EUR -0,23 in Q4 2006.

IFRS ERGEBNISSE FÜR DAS GESAMTJAHR 2007
Im Gesamtjahr 2007 stieg der Umsatz um 30,5% von EUR 192,7 Millionen im Jahr 2006 auf EUR 251,5 Millionen, inklusive der seit 12. Juli 2006 berücksichtigten Umsatzerlöse von Movaz. Dieser Anstieg ergab sich hauptsächlich aufgrund der für das ganze Jahr 2007 berücksichtigten Movaz-Aktivitäten, eines insgesamt bis Q3 2007 soliden Geschäftswachstums und zwischen Q1 und Q3 2007 stark gesunkener Umsatzbeiträge eines wesentlichen Vertriebskanals in den USA. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis belief sich im Jahr 2007 auf EUR 1,8 Millionen nach EUR 13,1 Millionen im Jahr 2006, was im Wesentlichen auf die gleichen Faktoren zurückzuführen ist, die in der Analyse der Q4 2007-Zahlen beschrieben werden.

Nach IFRS entstand im Jahr 2007 ein negatives Betriebsergebnis von EUR 18,7 Millionen nach einem positiven Betriebsergebnis von EUR 0,9 Millionen im Jahr 2006. Die Hauptursachen dafür sind der oben erwähnte Rückgang des Proforma Betriebs¬ergebnisses und die stark angestiegenen Abschreibungen auf immaterielle Vermögens¬werte, wie in der Analyse der Q4 2007-Zahlen erläutert.

Zudem ergab sich im Jahr 2007 nach IFRS ein Jahresverlust in Höhe von EUR 29,5 Millionen, nach einem Jahresverlust von EUR 10,3 Millionen im Jahr 2006. Neben dem negativen Betriebsergebnis führten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von EUR 8,2 Millionen zum Jahresverlust 2007. Wie oben erwähnt, ergab sich der Steueraufwand im Jahr 2007 im Wesentlichen aus Veränderungen der aktiven und passiven latenten Steuern, die aus der laufenden Betriebsprüfung für die Jahre 2001 bis 2004 in Deutschland und aus Wertberichtigungen auf immaterielle Vermögenswerte resultieren. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag im Jahr 2007 jeweils bei EUR -0,64 nach jeweils EUR -0,26 im Jahr 2006. Der gewichtete Durchschnitt der unverwässerten und verwässerten Anzahl der ausstehenden Aktien stieg jeweils um 5,4 Millionen auf jeweils 45,7 Millionen im Jahr 2007, vor allem bedingt durch die im Jahr 2006 erfolgte Ausgabe neuer Aktien im Zusammenhang mit der Akquisition von Movaz (+6,5 Millionen Aktien im Juli 2006) sowie einer Barkapitalerhöhung im Oktober 2006 (+1,3 Millionen Aktien).

Jaswir Singh, Finanzvorstand von ADVA Optical Networking, erklärt: “Die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis in Q4 und im Gesamtjahr 2007 ist enttäuschend. Allerdings liegen die Zahlen im Rahmen unserer letzten Prognose, die wir im Dezember 2007 veröffentlicht hatten. Wir konnten in Q4 2007 einen positiven frei verfügbaren Cashflow verzeichnen, und unsere Nettoliquidität lag zum Quartalsende bei soliden EUR 4,5 Millionen, nach einem Wert von EUR 2,5 Millionen zum Ende des Vorquartals. Durch die erheblichen außerordentlichen nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen in Q4 ist unsere Bilanz wesentlich konservativer bewertet als zuvor. Dadurch wird das Risiko ähnlicher künftiger Wertberichtigungen erheblich reduziert.“

TELEFONKONFERENZ UND WEBCAST
In Verbindung mit der Veröffentlichung seiner geprüften IFRS Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr 2007 wird ADVA Optical Networking heute, am 18. März 2008, um 15:00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Jaswir Singh, Finanzvorstand, teilnehmen. Interessenten können sich unter +49 69 2711 3400 oder +1 877 527 5884 einwählen und über eine Live-Schaltung (Webcast) an der Telefonkonferenz teilnehmen. Der Webcast kann im Investor Relations-Bereich der Website von ADVA Optical Networking, www.advaoptical.com, unter ‚Finanzergebnisse’ aufgerufen werden.

AUSBLICK FÜR Q1 2008
ADVA Optical Networking erwartet in Q1 2008 Umsatzerlöse zwischen EUR 51 Millionen und EUR 55 Millionen. Unter Berücksichtigung gestiegener Schwankungen der weltwirtschaftlichen Entwicklung hat sich ADVA Optical Networking im Dezember 2007 entschieden, das Unternehmen zu restrukturieren. Das Restrukturierungs-Programm umfasst die Schließung bestimmter Forschungs- und Entwicklungsstätten sowie die Reduktion der Mitarbeiterzahl über alle Standorte. Bis Q3 2008 werden insgesamt 7% der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, und es werden einmalige Restrukturierungs-Aufwendungen von in etwa EUR 3,0 Millionen anfallen. Darauf aufbauend und aufgrund der kurzfristig großteils unflexiblen operativen Kostenbasis erwarten wir in Q1 2008 ein negatives Profroma Betriebsergebnis zwischen –8% und –4% vom Umsatz. ADVA Optical Networking wird die Geschäftsergebnisse für Q1 2008 am 8. Mai 2008 bekannt geben, und die ordentliche Hauptversammlung wird am 11. Juni 2008 in Meiningen stattfinden.

„Obwohl uns die aktuelle weltwirtschaftliche Lage nicht erlaubt, höhere Umsatzerlöse zu prognostizieren, betone ich, dass wir bei unserer Kundenbasis von mehr als 200 Netzbetreibern und mehr als 10.000 Unternehmen keine Marktanteile verlieren. Die nach der vollständigen Umsetzung unserer Restrukturierung verringerte Mitarbeiterzahl macht es uns möglich, flexibler auf Nachfrageschwankungen zu reagieren. Außerdem wird sich dadurch unsere Wirtschaftlichkeit wesentlich erhöhen. Für das Gesamtjahr 2008 erwarten wir trotz der einmaligen Restrukturierungs-Aufwendungen eine Proforma Betriebsergebnismarge über dem Niveau von 2007, und zwar selbst für den Fall, dass sich die Umsatzerlöse im Jahresvergleich seitwärts entwickeln sollten. Ab dem Jahr 2009 gehen wir wieder von höheren Wachstumsraten aus. Wir werden uns auf unsere strategischen Kunden konzentrieren und dabei unsere Kundenbasis verbreitern und unsere Innovationsführerschaft weiter ausbauen, um zu erneutem profitablem Wachstum zu finden“, kommentiert Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender von ADVA Optical Networking.

top

INUBIT: Softwarehaus inubit von der Initiative Mittelstand in der Kategorie BPM ausgezeichnet



inubit erhält Innovationspreis der Initiative Mittelstand

Berlin, 30. März 2007

Die Berliner inubit AG konnte auf der diesjährigen CeBIT den Innovationspreis der Initiative Mittelstand für die Kategorie BPM (Business Process Management) entgegennehmen. Damit hat inubit bereits zum zweiten Mal den Innovationspreis erhalten. Im Jahr 2005 war das Softwarehaus bereits in einer anderen Kategorie ausgezeichnet worden.

Mit dem Innovationspreis, der für die Bereiche ITK und Industrie vergeben wird, zeichnet die Initiative Mittelstand seit dem Jahr 2004 Unternehmen aus, die die „innovativsten und für den Mittelstand interessantesten“ Produkte auf den Markt gebracht haben. In diesem Jahr bewarben sich über 1000 Unternehmen aus der ITK-Branche um den Preis, bei dem ein Gesamtsieger gekürt wird und jeweils drei Preisträger in jeder Unterkategorie.

Die inubit AG gehört zu den führenden Anbietern für Business Process Management und verfügt mit ihrer BPM-Suite inubit IS über das derzeit am Markt einzigartige Angebot einer komplett durchgängigen BPM-Software. Der Berliner Software- und Lösungsspezialist unterstützt Unternehmen bei der Optimierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse durch branchenfokussierte und -neutrale Lösungen. inubit ist Träger des EAI-Awards 2005 und erhielt im Jahr 2006 den eco Award für die beste branchenübergreifende ASP-Lösung. Zu den Kunden der Berliner gehören mittelständische und größere Unternehmen wie zum Beispiel E.ON Ruhrgas, RheinLand Versicherungsgruppe, T-Systems, GfD (ein Unternehmen der OBI-Gruppe) und Siemens.
top

INUBIT: inubit und Wilken bieten effiziente Lösung für Umsetzung der BNetzA-Prozesse



Zahlreiche Kunden entscheiden sich für Wilken Regulierungsmanager auf Basis des inubit IS

Berlin, 10. Mai 2007 -
Aufgrund der Vorgaben der Bundesnetzagentur (BNetzA) müssen Energieversorger zum 1. August neue Anforderungen im Bereich des elektronischen Datenaustauschs einhalten. Durch die Kooperation mit der Berliner inubit AG kann der Ulmer Softwarehersteller Wilken GmbH seinen Kunden nun den Wilken Regulierungsmanager auf Basis des inubit IS, der einzigen komplett durchgängigen BPM-Software (Business Process Management) am Markt, anbieten. Wilken stellt damit eine leistungsfähige und schnell einsetzbare Lösung für die Umsetzung der BNetzA-Prozesse zur Verfügung. Für die Nutzung dieser kombinierten Lösung haben sich bereits zahlreiche Unternehmen, wie zum Beispiel die Aschaffenburger Versorgungs GmbH, die Stadtwerke Pinneberg, Marburg und Werl, sowie die Energieversorgung Oelde GmbH, entschieden.

Zum 1. August müssen Stromversorger, die von der BNetzA mit dem Beschluss BK6-06-009 erlassenen Anforderungen an den "Geschäftsprozess zur Kundenbelieferung mit Elektrizität" (GPKE) verbindlich realisiert haben. Mit dem Wilken Regulierungsmanager auf Basis des inubit IS bietet Wilken seinen 140 Kunden aus dem Energiesektor eine vorkonfigurierte, schnell einsetzbare Lösung, mit der die BNetzA-Anforderungen kostengünstig umgesetzt werden können. Diese Lösung umfasst bereits alle gesetzlich definierten Prozesse und unterstützt alle geforderten Nachrichtenformate und -protokolle.

Außerdem verfolgt das Ulmer Softwarehaus mit der Zusammenarbeit das Ziel, seinen Kunden zusätzliche Lösungen und Prozesspakete für die Geschäftsprozessautomatisierung anzubieten. Insbesondere der EDI-Adapter von inubit wird - in Ergänzung zu den Wilken-Produkten und der OEM-Basislizenz - den Kunden von Wilken zur Verfügung gestellt. Damit erhalten alle Unternehmen, die bereits Produkte der Wilken GmbH einsetzen, die Chance, schnell und unkompliziert EDI für die Automatisierung ihrer Kommunikationsprozesse zu nutzen.

Die Kooperation der beiden Softwarehäuser spiegelt sich auch in gemeinsamen Vertriebs- und Marketingaktionen wider. Beide Unternehmen veranstalten zum Beispiel gemeinsam mit weiteren Partnern aus dem Energiemarkt am 14. und 15. Juni 2007 den "inubit iDay-ENERGY" in Berlin. Diese praxisorientierte Veranstaltung dient dem Networking zwischen den von den Beschlüssen der BNetzA betroffenen Marktteilnehmern und zeigt anhand von Praxisvorträgen auf, wie man kostengünstig und zeitnah die Anforderungen der BK6 und BK7 umsetzen kann. Weitere Informationen zum inubit iDay-ENERGY erhalten Sie unter www.inubit.com/idayenergy.

Über inubit
Die inubit AG, ein führender Anbieter für Business Process Management (BPM) mit der einzigen komplett durchgängigen BPM-Software am Markt, unterstützt Unternehmen bei der Optimierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse durch standardisierte Software und branchenfokussierte und -neutrale Lösungen. Durch die effektive, plattform- und applikationsunabhängige Daten-, Prozess- und Geschäftspartnerintegration erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen - und das mit einem schnellen Return on Investment.
Im Jahr 2005 wurde inubit mit dem EAI-Award und dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, im Jahr 2006 folgte der eco Award für die beste branchenübergreifende ASP-Lösung. Auf der CeBIT 2007 wurde inubit außerdem als Sieger in der Kategorie "BPM" und als Preisträger in der Kategorie "Digitale/elektronische Signatur" der Innitiative Mittelstand ausgezeichnet.

Über Wilken
Die Wilken GmbH entwickelt und vertreibt Software für das Finanz- und Rechnungswesen, die Warenwirtschaft, die Energieabrechnung sowie Openshop-Lösungen für die elektronische Beschaffung (E-Procurement), Internetshops und E-Marketing.

Ansprechpartner für die Presse:

Andrea Tauschmann, inubit AG, Telefon: +49 (0)30 726112-255, Fax: +49 (0)30 726112-100,
andrea.tauschmann@inubit.com, www.inubit.com

Katharina Granzin, index GmbH, Telefon: +49 (0)30 39088-145, Fax:+49 (0)30 39088-199,
k.granzin@index.de, www.index.de

Wolfgang Grandjean, Wilken GmbH, Telefon: +49 (0) 731 9650 267, Fax: +49 (0) 731 9650 340,

wg@wilken.de, www.wilken.de
top

AMS: SIFAM - Multimode Combiner


Martinsried, 06-14-2006
AMS Technologies AG introduces PM (6+1)x1 Multimode Combiner

AMS Technologies AG has added the Multimode Power Combiner with PM (polarisation maintaining) signal fibre feed through to its range of High Power products of SIFAM Fibre Optics.

SIFAM proprietary manufacturing techniques allow the precise fusion of input fibres around the central PM signal fibre and a PM dual clad output fibre providing high coupling efficiency over a wide pump wavelength range.

Available in standard (6+1)x1 configuration, the combiner can be fabricated from a range of industry standard fibres for ease of splicing to commercially available laser diodes and fibre applications. Custom fibre variants are frequently supplied and are available upon request.

SIFAM Fibre Optics prides itself on the reliability of it products, Gary Sinclair, Product Line Manager stated ”clearly in the High Power Fibre Laser or Amplifier applications that these Tapered Fibre Bundles are intended for their reliability is paramount. As well as extensive field deployment we have undertaken a long term monitored test with a large number of multimode power combiners being exposed to high power and operated at elevated temperatures. Additionally severe tests have been performed to the exacting standards of Telcordia 1221 in all other environmental and mechanical prescribed conditions…..so far results are excellent”

The High Power Multimode (MM) Combiner product range already includes all-MM devices with any number of inputs between 3x1 through to 7x1, as well as signal feed through devices in the form of (6+1)x1, with HI1060 or SMF28 signal input fibres and a range of commercially available double clad (DCF) output fibres. These devices are designed to be easily compatible with standard high power pump diodes, and are typically operated at power levels of 5-7W per input port. SIFAM also supply specific customer defined pump combiners featuring Large Mode Area (LMA) fibre feed through, a design often favoured for use in pulsed systems.

To compliment the High Power Combiners, SIFAM supply a wide range of standard ancillary components specifically designed for use in Fibre Lasers, including wavelength combiners, wavelength splitters, power monitoring ultra-low ratio taps (0.1%, 0.01%, 0.001%), as well as optical power splitters at any ratio up to 50%.

For more information, please contact our product specialist at AMS Technologies,
Dr. Overbeck by phone +49(089)89577-0 or email to optotech@ams.de
top

AMS: Caddock - Current Sense and Power Film TO-Style Resistors


Martinsried, 04-18-2006

Caddock Electronics MP Series of TO-Style resistors offers circuit designers a wide range of package options for current sensing applications. The TO-Style power resistors are available with resistance low as 0,005 Ohm (5 milliohm) for currents as high as 60 Amps. Power ratings range from 1 Watt to 100 Watts
in TO-126, TO-220 and TO-247 style packages.

The compact, heat sink mountable, TO-Style packages allow higher power dissipation in a compact design without creating excess heating inside the electronics assembly. The Non-Inductive design allows these TO-Style current sense and power resistors to operate in high frequency applications and switching circuits. The complete MP series is compatible for the 'through hole' lead(Pb) free wave soldering process. Almost all types are RoHS compliant.

For more information about Caddock products, please contact at AMS Technologies our product specialist Mr. Bernhard Stolz by phone +49/(0)89/89577-567 or email to caddock@ams.de

Visit us at the PCIM 2006 at booth 344, hall 12 or at the Caddock booth 107. We and the representatives of Caddock Electronic look forward welcoming you at our booth.
top

INHECO: Microplate Stacker & Incubator


INHECO is now offering the perfect solution for all applications in lab automation, where an exact temperature control is essential to preserve the quality of your liquid samples. The INHECO Hotel offers you key advantages:
  • no deterioration of expensive and rare probes
  • it avoids evaporation of reagents
  • stopping reactions
  • incubate DNA´s
  • breeding proteins and much more.
  • FDA compliant where temperature control has to be ensured, monitored and online memory saved throughout all process steps

This device is a state-of-the-art design for SBS listed microplates, including flat bottom, round bottom and PCR. The INHECO Hotel is a ready-to-install high performance thermoelectric device. It is the smallest and most cost effective storage position on the market for MP-temperature control!

Compatible to all existing liquid handler robots and their gripper systems.

You can choose between various types of racks. These contact surfaces are precisely machined and coated. Robust, easy to clean and simple in handling. The included positioner insures a safe and precise robot handling at any time, together with manual or automated loading and unloading.
Options:
  • INHECO TEC Control: An adapted electronic controller with high accuracy including display, housing, power supply and optional RS232 interface. This accessory completes your package to a plug and play solution for immediate use.
  • Internal INHECO TEC Control: On request, the controller can be built into the Hotel to minimize deck space
  • Test units are available on request.

top

INHECO: Thermoshaker


INHECO and H+P Labortechnik have launched a joint venture to design a temperature controlled shaker, combining the well-known ultraflat H+P Variomag Teleshake shaker with INHECO's unique temperature control system. Accurate temperature control, suited for a wide range of formats, robot compatible and a very small footprint are just some features of this brand new product. The device shakes from 100 to 2.000 rpm, with an amplitude of 2mm, best for 96 and 384 microplates. It is equipped with an automatic start-up routine, which avoids spillage of samples.

Available both as a heating/cooling unit or as a fully tempering version, the device is the perfect solution for all applications in automated lab systems, where an exact temperature control is essential to preserve the quality of your liquid samples. The Variomag Teleshake-70 and the Variomag Thermoshake offer you many benefits:
  • maintenance free system
  • ready to install
  • selfpositioning
  • robot compatible
  • RS-232 interface
  • adapters for many sample formats
  • precise temperature control

top

TeraGate: Länderübergreifende Verfügbarkeit von End-to-End-Ethernet-Diensten in Großbritannien und Deutschland


London/München, 12. April 2006
Exponential-e, Anbieter von maßgeschneiderten Ethernet-Services für Unternehmen in Großbritannien, und TeraGate, der führende Anbieter von Ethernet WAN-Ver- bindungen für Unternehmen in Deutschland, haben einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Exponential-e die Ethernet-Kapazitäten zur Verfügung stellen, die TeraGate in Großbritannien benötigt; im Gegenzug stellt TeraGate Ethernet-Kapazitäten für Exponential-e deutschlandweit bereit.

Der Kooperationsvertrag – der erste seiner Art in Großbritannien und Deutschland zwischen zwei Ethernet-Anbietern – ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Ethernet-WAN Marktes auf internationaler Ebene. Kunden beider Unternehmen können nun von der Flexibilität, der Qualität und den Kostenvorteilen profitieren, die End-to-End-Ethernet-Vernetzungen zwischen beiden Ländern ermöglichen.

Lee Wade, Managing Director von Exponential-e, erläuterte: "Die Synergiepotenziale der beiden Firmen sind ein überzeugendes Argument für die Zusammenarbeit. Wir beide betreiben PureEthernet™ Netze und sprechen als Zielgruppen große Unternehmen an, die hohe Datenvolumina bewältigen müssen und über verteilte Standorte operieren. Dieser Vertrag versetzt die Kunden unserer Unternehmen in die Lage, von einem internationalen PureEthernet™ WAN zu profitieren; außerdem ist er ein wichtiger Schritt, den Unternehmenskunden die Vorteile eines globalen Ethernet-Konzepts zugänglich zu machen."

Dr. Gerhard Sälzer, CFO von TeraGate, erklärte: "Diese Kooperation stellt einen Meilenstein in der internationalen Strategie von TeraGate dar und bringt uns unserem Ziel einen wichtigen Schritt näher: Die Bereitstellung der TeraGate Ethernet unlimited® Services für unsere Kunden auch über Deutschland hinaus. Wir bieten unseren Kunden damit eine völlig neue Alternative zu den etablierten Anbietern – mit zuverlässigen, skalierbaren und zukunftsorientierten Connectivity-Lösungen auf Basis neuester Ethernet Technologie."

Über Exponential-e

Exponential-e ist ein Gigabit Ethernet Service Provider der Carrier-Klasse. Die Firma wurde im Jahr 2000 mit der Vision gegründet, dass Ethernet-fähige MPLS-Netze die traditionellen SDH-Netze ablösen bzw. ergänzen. Im Juli 2002 hat Exponential-e den Aufbau eines vollständig redundanten MPLS-fähigen Layer 2-Netzes in London abgeschlossen. Mit dem MAN (Metropolitan Area Network) verfügte Exponential-e über die Plattform zur Einführung seiner schnellen, qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Internet-Connectivity-Lösung. Im Oktober 2003 übertrug Exponential-e sein Netzkonzept direkt nach New York und war damit der erste Anbieter transatlantischer Ethernet-Verbindungen von Desktop zu Desktop. Durch die Zusammenarbeit mit einer Reihe von US-amerikanischen Gigabit Ethernet-Partnern deckt das Netz heute 50 Großstädte in den gesamten Vereinigten Staaten ab. Im Januar 2005 baute die Firma ihr Netz in Großbritannien aus, so dass es jetzt 50 Klein- und Großstädte in England und Schottland verbindet. Exponential-E arbeitet derzeit an der Einführung seines Netzes der nächsten Generation.
Die Vision von Exponential-e ist die Bereitstellung der überzeugenden Kostenvorteile und Dienste, die Gigabit Ethernet den Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Internet-, Inter-Office-WAN-, den Back-up- und Business-Continuity-Anforderungen bietet.

Die Firma befindet sich in Privatbesitz. www.exponential-e.com.

Weitere Informationen sind verfügbar von:
Helen White
Tel: +44 (0)20 7173 6115 / Mobil: +44 (0)7884 318 796
E-Mail: helen.white@exponential-e.com

Über TeraGate AG

TeraGate hat sich auf die Entwicklung und Realisierung hochverfügbarer Datenverbindungen zur Vernetzung von Unternehmensstandorten und Rechenzentren spezialisiert und setzt dabei voll auf modernste Ethernet Technologie. Als Telekommunikationsdienstleister ist TeraGate national und international für mittlere und große Geschäftskunden tätig und liefert individuelle, bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Netzlösungen. Namhafte Kunden wie z.B. Die Bahn oder Infineon Technologies AG vertrauen auf die Leistungen und Performance der TeraGate.
In 2005 hat TeraGate den Wettbewerb 'Deloitte Technology Fast 50' in Deutschland gewonnen und Platz 2 beim 'Deloitte Technology Fast 500' in der EMEA Region erreicht. Das Unternehmen steht heute damit an der Spitze der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen.
Die TeraGate AG, ein Unternehmen der Deutschen Bank und der EGORA Holding, wurde in 2000 gegründet und hat ihren Hauptsitz in München.

Pressekontakt und weitere Informationen:
TeraGate AG
Katinka Haslinger – Marketing & Kommunikation
Tel: 089 127101-23 / Fax: 089 127101-99
E-Mail: katinka.haslinger@teragate.de

top

TeraGate: Die „Gigabit Ethernet Company“ TeraGate verstärkt ihre Marktposition
Ernst Joachimsthaler neuer Chief Sales Officer der TeraGate


München, 11. Januar 2006
TeraGate hat Ernst Joachimsthaler zum neuen Chief Sales Officer (CSO) ernannt und damit die Weichen für ein starkes Wachstum auch in den Bereichen Storage und Serverkonsolidierung gestellt. Das Unternehmen entwickelt und realisiert hochverfügbare Ethernet-WAN-Verbindungen für große Unternehmensnetze und vernetzt Rechenzentren.
Als Chief Sales Officer der TeraGate übernimmt Ernst Joachimsthaler den weiteren Ausbau des Ethernet-Geschäftes im Geschäftskundenmarkt, sowohl im Direkt- als auch im Partnervertrieb. Ernst Joachimsthaler war zuvor fünf Jahre Geschäftsführer der CNT GmbH (vormals Inrange GmbH). Schwerpunktmäßig hat er sich dort mit Connectivity Themen im SAN/WAN Bereich beschäftigt. Gerade im Rechenzentrums-Umfeld kann er auf einen enormen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Seine Berufung unterstreicht die Bedeutung, die das Thema Storage für TeraGate in Zukunft haben wird.
"TeraGate besticht mit enormer Wachstumsstärke", zeigt sich Joachimsthaler beeindruckt. "Ich freue mich darauf, diese dynamische Entwicklung weiter voran zu treiben. Meine Erfahrungen im Geschäft mit Speichernetzen, das ähnlich hohe Steigerungsraten vorzuweisen hat, kann ich hier ideal einbringen. Ich sehe in diesem Bereich eine hervorragende Ergänzung zum Portfolio von TeraGate."

TeraGate AG
Die TeraGate AG ist auf die Entwicklung und Realisierung von hochverfügbaren Ethernet-WAN-Verbindungen für große Unternehmensnetze sowie auf die Vernetzung von Rechenzentren spezialisiert. Auf Basis eines bundesweiten optischen Übertragungsnetzes liefert TeraGate individuelle, bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Netzlösungen.
Das Unternehmen hat im Herbst 2005 den Wettbewerb Deloitte Technology Fast 50 gewonnen und wurde als wachstumsstärkstes Unternehmen im Bereich Telekom, IT, Internet in Deutschland ausgezeichnet. Beim Deloitte Technology Fast 500 EMEA Wettbewerb erreichte TeraGate den 2. Platz.
Die TeraGate AG, ein Unternehmen der Deutsche Bank Industrial Holdings GmbH und der Egora Holding GmbH, hat ihren Hauptsitz in München und Niederlassungen in Frankfurt und Berlin. Zu den Kunden zählen die Deutsche Bahn, QSC, HL Komm und Infineon.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.teragate.de
top
Direktlinks zu den News-Seiten der Partnercompanies:

AMS Technologies

ADVA

TeraGate

INHECO

ELFORLIGHT

inubit

EGORA Holding GmbH © 2008