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Greentech Medias Solar Summit: 2010

30. - 31. März 2010
Phoenix, AZ
ADVA Optical Networking legt geprüften Jahresabschluss 2009 nach IFRS vor und übertrifft Prognose für Q4
Umsatz in Q4 2009 bei EUR 59,6 Millionen;
IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt
EUR 3,1 Millionen oder 5,2% vom Umsatz
Umsatz im Jahr 2009 bei EUR 232,8 Millionen;
IFRS Proforma Betriebsergebnis beträgt EUR 6,1 Millionen
oder 2,6% vom Umsatz
Umsatz in Q1 2010 zwischen EUR 57 Millionen und EUR 62 Millionen erwartet bei IFRS Proforma Betriebsergebnismarge zwischen 0% und 4% vom Umsatz
3. März 2010.
ADVA Optical Networking hat die Geschäftsergebnisse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) für das am 31. Dezember 2009 abgelaufene Q4 und das geprüfte Gesamtjahr 2009 bekannt gegeben.
IFRS ERGEBNISSE FÜR Q4 2009
Der Umsatz in Q4 2009 übertraf mit EUR 59,6 Millionen die Prognosebandbreite von EUR 54 Millionen bis EUR 59 Millionen leicht, nach EUR 56,8 Millionen in Q4 2008 und EUR 58,1 Millionen in Q3 2009. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis lag in Q4 2009 mit EUR 3,1 Millionen oder 5,2% vom Umsatz ebenso über der Prognosebandbreite, die -1% bis +4% vom Umsatz betrug. In Q4 2008 hatte sich das Proforma Betriebsergebnis auf EUR 0,1 Millionen oder 0,1% vom Umsatz belaufen und in Q3 2009 auf EUR 2,0 Millionen oder 3,4% vom Umsatz. Die Verbesserung des Proforma Betriebsergebnisses im Jahresvergleich ist größtenteils auf Umsatzwachstum und eine höhere Bruttomarge zurückzuführen. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis enthält keine nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, keine Firmenwertabschreibungen und keine Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben.
Nach IFRS ergab sich in Q4 2009 ein positives Betriebsergebnis von EUR 2,1 Millionen, nach einem negativen Betriebsergebnis von EUR 0,5 Millionen in Q4 2008. Die Haupt-ursache für diese Entwicklung liegt im erwähnten Anstieg des Proforma Betriebs-ergebnisses. Dieser Zunahme entgegen wirkten Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung in Höhe von EUR 0,4 Millionen in Q4 2009 nach EUR -0,1 Millionen in Q4 2008.
In Q4 2009 entstand ein IFRS-Quartalsgewinn in Höhe von EUR 1,4 Millionen, verglichen mit einem Quartalsverlust von EUR 2,2 Millionen in Q4 2008. Diese wesentliche Verbesserung des Quartalsergebnisses ist hauptsächlich auf die oben beschriebenen Faktoren zurückzuführen, die das Betriebsergebnis beeinflusst haben, und zudem auf Netto-Währungskursgewinne in Höhe von EUR 0,8 Millionen in Q4 2009 nach entsprechenden Verlusten von EUR 0,2 Millionen in Q4 2008. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag in Q4 2009 jeweils bei EUR 0,03, nach jeweils EUR -0,05 in Q4 2008.
IFRS ERGEBNISSE FÜR DAS GESAMTJAHR 2009
Im Gesamtjahr 2009 betrug der Umsatz EUR 232,8 Millionen, eine Steigerung um 7,0% gegenüber EUR 217,7 Millionen im Jahr 2008. Diese Entwicklung beruht vor allem auf verbessertem Geschäft bei den Ethernet-Zugangslösungen und bei der Infrastruktur für Netzbetreiber. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis war im Jahr 2009 mit EUR 6,1 Millionen oder 2,6% vom Umsatz wesentlich höher als das im Jahr 2008 erzielte Proforma Betriebsergebnis in Höhe von negativen EUR 0,7 Millionen oder negativen 0,3% vom Umsatz. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf die höheren Umsatzerlöse zurückzuführen.
Nach IFRS ergab sich im Jahr 2009 ein positives Betriebsergebnis von EUR 2,3 Millionen nach einem negativen Betriebsergebnis von EUR 7,0 Millionen im Jahr 2008. Die Hauptgründe für diese positive Entwicklung liegen in dem genannten Anstieg des Proforma Betriebsergebnisses und wesentlich geringeren Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben, die sich im Jahr 2009 auf EUR 2,4 Millionen beliefen, nach EUR 4,6 Millionen im Jahr 2008.
Der Jahresgewinn nach IFRS betrug im Jahr 2009 EUR 1,3 Millionen, nach einem Jahresverlust von EUR 8,9 Millionen im Jahr 2008. Die Verbesserung des Jahresergebnisses erklärt sich durch die erwähnte Entwicklung des Betriebsergebnisses sowie durch Netto-Wechselkursgewinne in Höhe von EUR 0,5 Millionen nach entsprechenden Verlusten in Höhe von EUR 1,1 Millionen im Jahr 2008. Das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie lag im Jahr 2009 jeweils bei EUR 0,03, nach jeweils EUR -0,19 im Jahr 2008.
Jaswir Singh, Finanzvorstand & Vorstand Operations von ADVA Optical Networking, erklärt: Wir sind sehr zufrieden mit unseren Umsatzerlösen in Höhe von EUR 59,6 Millionen in Q4 2009, das bedeutet einen Anstieg von 2,6% gegenüber dem Vorquartal und von 4,8% gegenüber Q4 2008. Damit haben wir unsere Prognosebandbreite leicht übertroffen. Unsere Proforma Bruttomarge verbesserte sich von 41,8% in Q3 2009 auf 45,4% in Q4 2009, im Wesentlichen bedingt durch Veränderungen des Kunden- und Produktmixes. Entsprechend der guten Umsatzentwicklung liegt unser Proforma Betriebsergebnis in Q4 2009 bei 5,2% vom Umsatz und damit auch oberhalb der Prognosebandbreite. Durch die weitere Optimierung des Nettoumlaufvermögens erreichten unsere liquiden Mittel und unsere Nettoliquidität zu Ende Q4 2009 neue Rekordwerte in Höhe von EUR 50,9 Millionen und EUR 22,5 Millionen, was einem Anstieg von EUR 2,8 Millionen und EUR 3,5 Millionen gegenüber dem Ende des Vorquartals entspricht. Die Nettoliquidität hat damit zum sechsten Mal in Folge einen neuen Rekordwert zum Quartalsstichtag erreicht. Das veranschaulicht unseren Einsatz bei der Steuerung unserer Cashflows und unserer Bilanz.
TELEFONKONFERENZ
In Verbindung mit der Veröffentlichung der geprüften IFRS Geschäftsergebnisse für das Gesamtjahr 2009 wird ADVA Optical Networking am 3. März 2010 um 15:00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Jaswir Singh, Finanzvorstand & Vorstand Operations, teilnehmen. Interessenten können sich unter +49 69 4035 9611 oder +1 866 306 3455 einwählen. Die entsprechende Präsentation kann im Investor Relations-Bereich der Website von ADVA Optical Networking, www.advaoptical.com, auf der Seite Finanzergebnisse unter Telefonkonferenzen aufgerufen werden.
AUSBLICK FÜR Q1 2010
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld erholt sich weiterhin nur langsam und unter großen Schwankungen. Daher bleibt ADVA Optical Networking bei der Einschätzung der Umsatzentwicklung im Jahr 2010 zurückhaltend. Das Unternehmen erwartet in Q1 2010 Umsatzerlöse zwischen EUR 57 Millionen und EUR 62 Millionen bei einem Proforma Betriebsergebnis zwischen 0% und 4% vom Umsatz. Zudem weist ADVA Optical Networking darauf hin, dass das Unternehmen weiterhin quartalsweise die Werthaltigkeit seiner immateriellen Vermögenswerte inklusive der aktivierten Entwicklungsprojekte vor dem Hintergrund der erwarteten Geschäftsentwicklung eingehend analysieren wird. Diese Überprüfungen können in Q1 2010 und in den Folgequartalen zu nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen führen. In der oben genannten Prognose für das Proforma Betriebsergebnis sind solche möglichen Aufwendungen aus Wertminderungen nicht eingeschlossen. ADVA Optical Networking wird seine Geschäftsergebnisse für Q1 2010 am 29. April 2010 bekannt geben.
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG NACH IFRS
| (in Tausend EUR, außer Ergebnis je Aktie) |
Q4 2009 |
Q4 2008 |
GJ 2009 |
GJ 2008 |
| |
| Umsatzerlöse |
59,600 |
56,849 |
232,808 |
217,672 |
| Proforma Herstellungskosten |
-32,550 |
-32,746 |
-132,851 |
-125,802 |
| Proforma Bruttoergebnis |
27,050 |
24,103 |
99,957 |
91,870 |
| Proforma Vertriebs- und Marketingkosten |
-9,390 |
-9,157 |
-36,725 |
-34,087 |
| Proforma allgemeine und Verwaltungskosten |
-6,029 |
-6,746 |
-23,280 |
-26,298 |
| Proforma F&E-Kosten |
-10,449 |
-10,010 |
-40,714 |
-40,682 |
| Erträge aus der Aktivierung von Entwicklungskosten, saldiert mit Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungsprojekte |
991 |
1,501 |
5,214 |
9,004 |
| Restrukturierungs-Aufwendungen |
0 |
0 |
0 |
-2,251 |
| Sonstige betriebliche Erträge (Aufwendungen) |
931 |
388 |
1,650 |
1,736 |
| Proforma Betriebsergebnis |
3,104 |
79 |
6,102 |
-708 |
| Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben |
-591 |
-747 |
-2,443 |
-4,574 |
| Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung |
-428 |
121 |
-1,378 |
-1,761 |
| Betriebsergebnis |
2,085 |
-547 |
2,281 |
-7,043 |
| Zinserträge (-aufwendungen) |
-301 |
-262 |
-1,215 |
-1,005 |
| Sonstige Erträge (Aufwendungen) |
842 |
-171 |
543 |
-1,103 |
| Ergebnis vor Steuern |
2,626 |
-980 |
1,609 |
-9,151 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
-1,217 |
-1,198 |
-289 |
275 |
| Periodenüberschuss (-fehlbetrag) |
1,409 |
-2,178 |
1,320 |
-8,876 |
| |
| Ergebnis je Aktie in EUR |
| unverwässert |
0.03 |
-0.05 |
0.03 |
-0.19 |
| verwässert |
0.03 |
-0.05 |
0.03 |
-0.19 |
INUBIT: 10 Jahre inubit AG
Am 21. September 2009 war es so weit ...
... die inubit AG hat ihr 10-Jähriges Firmenbestehen gefeiert! Seit 1999 ist es unsere Mission, leistungsfähige Prozessmanagementlösungen zu entwickeln und anzubieten, um mittels intelligenter Software die beiden Welten Business und IT miteinander zu verbinden. Mit der inubit BPM-Suite als Kernprodukt haben wir die Weichen für eine effiziente Verzahnung von fachlichen und technischen Prozessanforderungen gestellt und die Anforderungen für ganzheitliches Prozessmanagement innerhalb eines Standardproduktes umgesetzt.
Mehr als 350 Kunden in der DACH-Region, aber auch verstärkt im europäischen Ausland, setzen die inubit BPM-Suite bereits als zentrale Prozesssteuerungsplattform ein. Zu den Anwendern gehören Unternehmen aus allen Branchen, wie zum Beispiel die IDEAL Versicherungen, E.ON Ruhrgas, OBI/GfD, Metro, MAGNA Steyr, Alcatel Lucent Network Systems und EWE TEL. Zudem sind mehr als 50 aktive inubit Partner von der Leistungsfähigkeit des Produktes überzeugt und arbeiten gemeinsam mit inubit am Ausbau der Positionierung im weltweiten Markt.
Technologisch gesehen hat sich inubit vom Anbieter für B2B-Integration und EAI bereits frühzeitig in Richtung BPM (Business Process Management) entwickelt. So brachte das Unternehmen mit dem Release 3.0 des inubit Business Integration Server (inubit IS) schon im Jahr 2004 das erste, standardisierte und homogene Produkt für EAI (Enterprise Application Integration), SOA (Service Oriented Architecture) und BPM auf den Markt. Mittlerweile in inubit BPM-Suite umbenannt, wurde das Produkt mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Process Solution Award 2009 und dem Innovationspreis Berlin-Brandenburg.
In den vergangenen zehn Jahren gelang es inubit, Umsatz und Gewinn kontinuierlich und über dem Markt-Durchschnitt zu steigern. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der gezielten Ansprachen unterschiedlicher Branchen, der eigenen Flexibilität sowie der schnellen Reaktion auf Marktveränderungen und insbesondere den Mitarbeitern. inubit beschäftigt inzwischen mehr als 80 Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen rund um BPM, die die Anforderungen der Kunden engagiert und zuverlässig umsetzen.
Angemessen gefeiert wurde das 10-Jährige Firmenjubiläum gemeinsam mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und langjährigen Wegbegleitern direkt im Foyer der im letzten Jahr neu bezogenen Geschäftsräume im Berliner Schöneberger Ufer 89-91.
AMS: Nanometer Technologies - Distribution Agreement
Martinsried, 08-19-2009 - AMS Technologies AG, pan European distributor of high-tech systems and components based in Germany, and Nanometer Technologies, based in California, have entered into a distribution agreement. The agreement entitles AMS Technologies to market and sell Nanometer Technologies’ products throughout Europe with the only exception of the United Kingdom and Ireland.
The product range of Nanometer Technologies includes complete automated fiber inspection stations (AFiS), mass connector polishers, field polishers, ferrule protrusion measurement devices and fiberoptic remote connector inspection tools.
TeraGate: Jürgen Hansjosten neuer CEO der TeraGate AG
TeraGate positioniert sich für die nächste Phase der Unternehmensentwicklung
Jürgen Hansjosten (45) ist neuer CEO der TeraGate
AG. Beim Münchner Spezialisten für Ethernet-WAN-Vernetzungen zeichnet er für
die Bereiche Vertrieb, Technik und Marketing verantwortlich. Ernst
Joachimsthaler, bislang Vertriebsvorstand, und Ulf Kramer, bisher
Technikvorstand der TeraGate AG, verlassen das Unternehmen auf eigenen
Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Jürgen Hansjosten bringt langjährige Management-Erfahrungen im erfolgreichen
Aufbau von Telekommunikations-Unternehmen mit. Vor seinem Wechsel zu TeraGate
war er als stellvertretender Vorstandsvorsitzender für die ADVA Optical Networking
AG tätig. Zuvor hatte er unterschiedliche Management Positionen innerhalb der
Siemens AG Communications inne.
Der Umbau des TeraGate-Vorstandes ist jetzt abgeschlossen, so Henning W.
Wahlers, Aufsichtsratsvorsitzender der TeraGate AG. Wir freuen uns, mit Herrn
Hansjosten eine Führungspersönlichkeit mit exzellenter Branchenkenntnis gewonnen
zu haben. Wir sind überzeugt, dass er gemeinsam mit dem starken TeraGate-Team
das Unternehmen erfolgreich in dem schnell wachsenden Markt für intelligente
Ethernet-WAN-Vernetzungen positionieren wird.
inubit erwirtschaftet 35 Prozent Umsatzwachstum im ersten Halbjahr
2009
Inubit AG adressiert verstärkt internationalen Markt
Die inubit AG konnte sich im ersten Halbjahr 2009 entgegen der weltweit angespannten Wirtschaftslage erfolgreich behaupten und wächst erneut erheblich schneller als der Markt. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres um 35 Prozent. Das Berliner Unternehmen profitierte dabei besonders von der gezielten Ansprache unterschiedlicher Branchen und der eigenen Flexibilität, schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können.
Gemeinsam mit unseren Partnern agieren wir flexibel in verschiedenen Branchen und passen unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten situativ an. Im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern sind wir so in der Lage, verstärkt Marktsegmente anzusprechen, die gerade heute ihre Chance wahrnehmen, mittels BPM gestärkt aus der Krise hervorzugehen, so Dr. Torsten Schmale, CEO der inubit AG. Im ersten Halbjahr 2009 konnte inubit wichtige Kunden wie etwa RWE, Delvag, Metro, DHL, Bahlsen, Olympus, PADline und die Berliner Justizverwaltung gewinnen.
Zudem kann inubit auf erste Erfolge in Ländern außerhalb der DACH-Region verweisen. Über enge, lokal angesiedelte Partnerschaften hat das Unternehmen nun einen Fuß nach UK, Niederlande, Brasilien, Singapur, China sowie Middle East gesetzt. Die ausgebaute Positionierung in der DACH-Region und die ersten globalen Aktivitäten bilden das Fundament für das weitere Unternehmenswachstum. Zu Ende Juni liegt inubit hinsichtlich der Auftragslage und dem Umsatz im Plan, das positive Ergebnis liegt sogar 22 Prozent über den Erwartungen.
INHECO: Incubator DWP
The INHECO Incubator DWP is an automated and compact incubating position for one standard SBS Deep Well Plate. The Incubator DWP can be used as a stand-alone device, or stacked to form a tower of up to 6 units. Even stacking of different devices of the INHECO Incubator family in one tower is possible, the devices in the tower can be controlled through the master-slave principle.
Precise temperature control, USB interface, plate loading sensors and several self test routines guarantee a safe, precise and fast processing of samples. Software and verification tools are available to form a complete thermal solution for all kind of incubation applications. The unit is a plug-and-play high performance device with CE and UL certification.
Fields of Application
It is mainly used on robotic platforms and systems in LabAutomation to form a self-contained temperature controlled area for one Deep Well Plate. The automated drawer system offers direct and easy access by robotic grippers for loading and unloading and even direct access with pipetting heads. The lid is turning 90° after opening the drawer to enable easy portrait and landscape gripping.
The INHECO Incubator DWP is designed for the use in fundamental research, drug discovery, clinical research and diagnostics in the Life Science market. The Incubator MP is tested for the operation with an increasing number of established LabAutomation systems, please contact us for more information.
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